
Ladeinfrastruktur


Die Ladesäule für das Elektroauto – Typische Fragen
Während die Wallbox eher für die Wandmontage im Innenbereich (Garage) oder Außenbereich (Hauswand oder Stele) genutzt und im privaten Bereich mit maximal 11kW betrieben wird, sind mit einer Ladesäule im öffentlichen oder halböffentlichen Raum höhere Ladeleistungen und mehr als ein Ladepunkt pro Ladesäule möglich. Ladesäulen eignen sich aufgrund ihrer Bauart sehr gut für die Montage an öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, an denen sich Nutzer für längere Zeit aufhalten. Beispielsweise an gewerblichen Gebäuden oder in einer Tiefgarage. Möchten sich Nutzer für eine Ladung an einem öffentlichen Ort authentifizieren und soll der Ladevorgang abgerechnet werden, so benötigt der Anbieter eine eichrechtskonforme Ladesäule. Ladesäulen lassen sich in der Regel gut in ein dynamisches Lastmanagement einbinden, um so Lastspitzen zu vermeiden und die Ladeleistung bestmöglich zu nutzen. Wir haben typische Fragen und Antworten rund um die Ladesäule gesammelt.
Die Wallbox für das Elektroauto – Typische Fragen
Eine Wallbox ist die Alternative zu einer Ladesäule und eine gute Lösung für die Anwendung im Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder für Stellplätze in Tiefgaragen oder in gewerblichen Gebäuden. Das eigene Fahrzeug über die haushaltsübliche Schuko-Steckdose zu laden, ist zwar theoretisch möglich, empfiehlt sich aber nicht. Wir haben typische Fragen und Antworten rund um die Wallbox gesammelt.
Sie können Ihr Fahrzeug bei jeder Schneider Electric Wallbox mit einem Typ2 Stecker anschließen. Alternativ steht Ihnen, je nach Ausführung, auch ein zusätzlicher SCHUKO Stecker zur Verfügung.
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